Wahlbereich 03 – Nordwest, Neu Olvenstedt, Alt Olvenstedt, Großer Silberberg

Thomas Gürke

Mein Name ist Thomas Gürke. Als echtes Magdeburger Kind, das hier geboren und aufgewachsen ist, bin ich nur richtig glücklich, wenn die Türme des Doms in Sichtweite sind.

Ich gehe einer freiberuflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt nach und engagiere mich politisch bei den Magdeburger Freien Demokraten, deren Kreisvorsitzender ich seit 2023 bin.

Damit sie den Kurs frei entwerfen, den eigenen Weg bestimmen und die Pläne umsetzen kann, muss jede Person unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe und Vermögen die gleichen Chancen bekommen.

Um in dem Bild zu bleiben: Niemand bekommt einen Vorsprung oder ein Startverbot wegen des Geschlechts, des Geburtsortes oder der Hautfarbe. Niemand darf wegen einer Behinderung benachteiligt werden oder weil Andere meinen, der Lebensentwurf, die politische Einstellung oder die sexuelle Orientierung passe nicht.

Dafür, dass wir unsere Reise beginnen können und sicher an das Ziel gelangen, muss das Gemeinwesen die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffen. Diese Rahmenbedingungen dürfen nur so weit in den Kurs der einzelnen Piloten eingreifen, wie dies für ein geordnetes Zusammenleben und für ein soziales Miteinander unerlässlich ist. Eingriffe in die individuelle Freiheit müssen sich immer wieder neu daran messen lassen, ob sie erforderlich sind und ob es nicht auch ein anderes, mit weniger Freiheitsbeschränkung verbundenes Mittel gibt.

Dass alle Menschen gleich behandelt werden und die gleichen Chancen haben, bedeutet aber nicht, dass alle Menschen auch gleich sind. Zur Achtung der Freiheit gehört die Wahrung der Vielfalt. Und mit Selbstbestimmung ist Selbstverantwortung untrennbar verbunden. Wer frei über seine Chancen und Möglichkeiten entscheidet, ist auch selbst dafür verantwortlich, was daraus gemacht wird.

Wie alle Freien Demokraten bekenne ich mich zu einer freiheitlichen, marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung, die privates Eigentum, Vertragsfreiheit und Freihandel anerkennt und schützt. Anders als das oft ideologisch abwertend benutzte und dabei wenig durchdachte Wort „Neoliberalismus“ suggeriert, bedeutet das Bekenntnis zu einem freien Markt nicht, dass ausschließlich der Wettbewerb die Regeln bestimmt. Liberalismus ist nicht Marktfundamentalismus.

Auch in der Wirtschaftsordnung ist es Aufgabe des Staates, durch faire Wettbewerbsregeln für Chancengleichheit zu sorgen. Damit sorgt staatliches Handeln dafür, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer mit Mut und Können unser Gemeinwesen voranbringen und für den Wohlstand Vieler sorgen können.

Privates Eigentum und daraus Gewinn zu erzielen, sind kein Teufelszeug. Nur was vorher gewonnen wurde, kann später verteilt werden. Und wenn der Anreiz fehlt, etwas zu gewinnen, dann ist am Ende nichts da zum Verteilen. Deshalb setze ich mich für Wertschätzung und Achtung gegenüber den Unternehmerinnen und Unternehmern ein, die die wirtschaftliche Grundlage für ein soziales Miteinander schaffen.

Freiheit und Selbstbestimmung sind ohne die natürliche Lebensgrundlage nicht möglich. Deshalb glaube ich, dass unsere ökologischen Ressourcen bestmöglich geschützt werden müssen. Dazu zählt derzeit mit absolutem Vorrang die Verhinderung der wissenschaftlich bewiesenen globalen Klimaerwärmung.

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, bin ich tief beeindruckt und lade Sie herzlich ein, mit mir über das eine oder andere Thema persönlich zu diskutieren.

Mit mir kandidieren auch:

Sascha Schumann

Geburtsjahr: 1972
Beruf: Steuerberater

Charlene Schön

Geburtsjahr: 1999
Beruf: Masterstudentin Medienbildung

Bleibequote der Studierenden nach dem Abschluss erhöhen

Robert Meier

Geburtsjahr: 1987
Beruf: Kaufmännischer Angestellter

Ein modernes und lebenswertes Magdeburg der Zukunft.

Jan Schaefer

Alter: 46 Jahre
Beruf: Fachinformatiker

Dr. med. Hendrik Berndorff

Geburtsjahr: 1977
Beruf: Facharzt für Arbeits- und Allgemeinmedizin

Lars-Gerald Teubner

Geburtsjahr: 1961
Selbständiger Physiotherapeut

Gordan Brandt

Geburtsjahr: 1989
Beruf: Industriebauunternehmer

Ein Macher: Gordan Brandt steht mit seinem Unternehmen Industrieservice Brandt für Qualitätsarbeit in Sachen Feuerungs- und Industrieschornsteinbau. Er weiß: die Arbeit auf einem Industrieschornstein in hundert Metern Höhe ist ebenso Teamarbeit wie in der Kommunalpolitik. “Ja, manchmal braucht es die klare Ansage des Chefs. Aber unsere Arbeit gelingt, wenn wir unsere Qualitätsstandards einhalten, konsequent die Anforderungen des Kunden (=Bürgers) im Blick behalten und uns nicht damit zufriedengeben, dass irgendwer die Schuld auf irgendwen abschiebt, weil mal etwas nicht gelingt.”

Machen statt meckern – weil’s für Magdeburg besser ist.

Kathleen Schneider

Geburtsjahr: 1972
Beruf: Angestellte im öffentlichen Dienst